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    <title>Garten</title>
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    <title>Kübelpflanzen bei Frost ins Winterquartier</title>
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    <published>2009-10-09T06:11:04Z</published>
    <updated>2009-10-12T09:21:58Z</updated>
    
    <summary>Kündigen sich die ersten Nachtfröste an, müssen Kübelpflanzen ins Winterquartier gebracht oder zumindest gegen den Frost geschützt werden. Auf die Witterungsbedingungen reagiert jede Pflanzenart jedoch anders. Im Allgemeinen gilt, die Kübelpflanzen möglichst spät hereinzuholen, weil die Triebe dadurch besser ausreifen...</summary>
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            <category term="Gartenpflanzen" />
    
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        <![CDATA[<p><img alt="wandelröschen.jpg" src="http://garten.kiwoo.de/wandelr%C3%B6schen.jpg" width="150" height="200" border="1" vspace="4" hspace="4"/><strong>Kündigen sich die ersten Nachtfröste an, müssen Kübelpflanzen ins Winterquartier gebracht oder zumindest gegen den Frost geschützt werden. Auf die Witterungsbedingungen reagiert jede Pflanzenart jedoch anders.<br />
Im Allgemeinen gilt, die Kübelpflanzen möglichst spät hereinzuholen, weil die Triebe dadurch besser ausreifen und die Klimabedingungen im Winterquartier meist nicht optimal für die Pflanzen sind. Der dortige Aufenthalt sollte deshalb möglichst kurz sein. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p><strong>Fuchsien</strong>, <strong>Geranien</strong>, <strong>Trompetenbaum</strong>, <strong>Knollenbegonien</strong>, <strong>Schönmalven</strong> sowie <strong>alle Zitrus-Arten</strong> benötigen bereits bei Temperaturen von weniger als 10 Grad Schutz. Das gilt auch für <strong>Gardenien</strong>, <strong>Roseneibisch</strong> und <strong>Zierbananen</strong>. <br />
<strong>Oleander</strong>, <strong>Feige</strong> und <strong>Granatapfel</strong> hingegen können kurzzeitig auch Temperaturen bis max. minus fünf Grad aushalten, auch <strong>Lorbeer</strong> und <strong>Rosmarin</strong> vertragen niedrige Temperaturen. <br />
<strong>Buchsbaum</strong> und <strong>Bambus</strong> können im Freien überwintern. </p>

<p>Vor dem Umzug ins Winterquartier sollten die Kübelpflanzen nicht mehr gedüngt werden - sonst übergehen sie die Ruhephase und die Triebe können nicht gut ausreifen. Nur gesunde und kräftige Pflanzen überstehen den Winter. Deshalb vorab alle welken, faulen oder kränklich aussehenden Pflanzenteile entfernen. Bei größeren Pflanzen ist aus Platzgründen oft bereits schon beim Einräumen ein Rückschnitt empfehlenswert. </p>

<p>Untersuchen Sie vorher alle Pflanzen auf Schädlingsbefall. Gegen Woll- und Schmierläuse ist Rapsöl ein gutes Mittel. Das optimale Winterquartier für die meisten Pflanzenarten ist hell und nicht wärmer als fünf bis sechs Grad Celsius. Nicht zu vergessen: Die Pflanzen müssen auch im Winter - angepasst an die niedrigen Temperaturen  - gegossen werden. Jedoch nur soviel gießen, dass sie nicht vertrocknen. Staunässe, Zugluft und hohe Luftfeuchtigkeit sind zu vermeiden. </p>

<p>Quelle und Foto: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen</p>]]>
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    <title>Kleine Obstbäume und Obstgehölze für Mini-Gärten</title>
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    <published>2009-08-15T11:09:33Z</published>
    <updated>2009-08-15T11:39:24Z</updated>
    
    <summary>Kleiner Garten, Mini-Garten, Zwergobst, Spalierobst, Obstbäumchen</summary>
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        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Garten anlegen und pflegen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="Obstbaum.jpg" src="http://garten.kiwoo.de/Obstbaum.jpg" width="150" height="224" align="left", border="1" vspace="6" hspace="6"/><strong>Obstbäume in voller Frühjahrsblüte sind ein wunderbarer Anblick, die Ernte im Sommer stets ein großes Vergnügen für die ganze Familie. Wer in seinem Garten nicht den nötigen Platz für einen stattlichen Apfel- oder Kirschbaum hat, muss trotzdem nicht auf die Freude am Obstbaum verzichten. Für kleine Gärten und sogar für Terrasse und Balkon gibt es viele Obstarten, die klein im Wuchs bleiben und dennoch viele Früchte tragen. </strong> <br />
Im Juli und im August tragen z.B. mittelgroße Sträucher wie <strong>Felsenbirne</strong> oder <strong>Kornelkirsche</strong> rote und schwarzrote Früchte. Wegen der frühen Blüte und schönen Herbstfärbung wachsen diese Sträucher bereits in zahlreichen Hausgärten. Und sorgen auch im Winter für Freude: Aus ihren leckeren und saftigen Früchten läßt sich nämlich auch eine leckere Marmelade zubereiten. <br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Pflegeleicht sind die bekannten <strong>Beerensträucher </strong>Himbeere, Johannisbeere, Stachelbeere und Brombeere. Die kleinen Büsche beanspruchen nicht viel Platz und können sogar in Töpfen gedeihen. Ebenfalls wenig Raum beanspruchen Obstgehölze am Spalier; im Handel ist mittlerweile ein breites Sortenspektrum von Apfel und Birne, Pfirsich, Aprikose oder Pflaume erhältlich. <strong>Spalierobst</strong> ist nicht nur raumsparend, jede Frucht bekommt durch den fast zweidimensionalen Wunchs auch viel Licht und kann deshalb sehr gut ausreifen. Spalierobst lässt sich leicht ernten und eignet sich prima zur Wandbegrünung oder am Rankgerüst als "Raumteiler" im Garten. Fruchttragende Kletterpflanzen wie Echter Wein oder Kiwi, die im September und Oktober abgeerntet werden können, sind ebenfalls eine schöne Begrünung für eintönige Wände.</p>

<p>Für Mini-Gärten oder den Topfgarten bieten sich <strong>Zwergobstbäumchen</strong> an. Diese werden meist nur bis zu 1,50 m hoch, die Früchte sind jedoch normal groß. Zwergobst gibt es als Bäumchen in schlanker Säulenform oder Miniaturen mit Stamm und kugeliger Krone. Von nahezu allen Obstgehölzen gibt es Zwergformen. Der Standort sollte möglichst sonnig sein, Bäumchen im Topf brauchen ein sehr großes Pflanzgefäß mit Loch im Boden, damit überschüssiges Wasser abfließen kann. Der Ballen kann so im Sommer ausreichend Wasser speichern, ohne bei Regen unter Staunässe zu leiden.   </p>

<p>Quelle und Foto: Pflanzen des Monats/ www.Der-Garten-bewegt-mich.de</p>]]>
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    <title>So kann man Engelstrompeten selbst vermehren</title>
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    <published>2009-08-13T07:35:53Z</published>
    <updated>2009-08-13T07:51:21Z</updated>
    
    <summary>Engelstrompeten vermehren</summary>
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            <category term="Gartenpflanzen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="engelstrompete.jpg" src="http://garten.kiwoo.de/engelstrompete.jpg" width="150" height="200" align="left", border="1" vspace="6" hspace="6"/><strong>Engelstrompeten zählen zu den Klassikern der Kübelpflanzen und lassen sich am besten über Stecklinge vermehren. Zu Überraschungen kann jedoch die Aussaat führen, zuweilen erhält man eine völlig neue Sorte. Der Hobbygärtner entnimmt dafür im Spätsommer den Samen der Mutterpflanze, trocknet ihn und sät im Frühjahr aus - bei Temperaturen von rund 20 Grad in ungedüngte Aussaaterde. Am besten stülpt man dabei ein Glas oder einen durchsichtigen Folienbeutel über den Topf mit dem Samen. Nach der Keimdauer von zwei bis drei Wochen sind die jungen Keimlinge bewurzelt und können einzeln in größere Töpfe gepflanzt werden. Nach dem Anwachsen werden sie wie die schon vorhandene ältere Engelstrompete behandelt. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Die <strong>Stecklinge</strong> der Engelstrompete können den ganzen Sommer geschnitten werden, um daraus neue Pflanzen zu ziehen. Es lassen sich dabei sowohl krautige Kopfstecklinge aus den Spitzen der Triebe verwenden wie auch verholzte Teilstecklinge. Damit die jungen Pflanzen schnell blühen, sollten Stecklinge aus der Blühregion entnommen werden. <br />
Die Stecklinge in Anzuchterde stecken und in zwei bis drei Wochen bei 18 bis 20 Grad bewurzeln. Nach dem Bewurzeln können die Jungpflanzen in größere Töpfe mit normaler Blumenerde verpflanzt werden.</p>

<p>Quelle und Foto: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen </p>]]>
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    <title>Die richtige Pflege von Tomaten</title>
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    <published>2009-06-18T14:18:16Z</published>
    <updated>2009-08-13T07:35:09Z</updated>
    
    <summary>Die richtige Pflege von Tomaten: Düngung, Pflanzung, Bewässerung</summary>
    <author>
        <name>CGA</name>
        
    </author>
            <category term="Garten anlegen und pflegen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="tomaten.jpg" src="http://garten.kiwoo.de/tomaten.jpg" width="150" height="200" align="left", border="1" vspace="6" hspace="6" /><strong>Tomaten gehören hierzulande zu den beliebtesten Gemüsearten. Knapp 22 Kilo Tomaten verzehrt jeder Bundesbürger durchschnittlich im Jahr – frisch oder in verarbeiteter Form. Der Tomaten-Anbau im Hausgarten bringt jedoch oft Probleme mit sich.<br />
Wegen der Frostempfindlichkeit darf man Tomaten erst nach den Eisheiligen ins Freie pflanzen. In kühleren Jahren und Regionen bereitet der Anbau von Tomaten im Freiland Probleme: Die Pflanzen können schon im jungen Stadium von Krautfäule befallen werden, die eine schlechte Reife der Früchte und faden Geschmack verursacht. <br />
</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Mit Ausnahme von Buschtomaten, die oft für Balkonkübel angeboten werden, hat die Tomate ein unbegrenztes Wachstum. Der Haupttrieb wächst also immer weiter, auch in den Blattachseln bilden sich Seitentriebe. Damit sich die Kraft der Pflanze nicht bei der Produktion neuer Blätter und Triebe verbraucht, werden sämtliche Seitentriebe ab ca. drei bis fünf cm Länge stetig ausgebrochen.</p>

<p>Da Tomaten zu den starkzehrenden Gemüsekulturen gehören, sollten vor der Pflanzung als Dünger pro Quadratmeter rund drei Kilo halbreifer Kompost oder angerotteter Stallmist in die oberste Bodenschicht eingearbeitet werden, außerdem ca. 50 Gramm Hornspäne oder 80 Gramm Rizinusschrot pro qm. <br />
Eine regelmäßige Wässerung garantiert höheren Ertrag und eine bessere Qualität der Tomaten und verhindert ein Platzen der Früchte. Gegossen wird möglichst morgens, so kann der Bestand bis zum Abend abtrocknen. Wegen der Gefahr von Pilzkrankheiten darf nicht über die Pflanze gegossen werden, nur an den Stammgrund.</p>

<p>Im Hausgarten bereiten hauptsächlich Pilz-Krankheiten Probleme wie z.B. die Kraut- und Braunfäule, erkennbar an den schwarz-braunen Flecken der Blätter und Früchte. Insgesamt wird die Infektion mit Pilzkrankheiten durch Feuchtigkeit gefördert. Die Tomaten sollten deshalb immer ausreichend von unten gewässert werden, die Pflanzen selbst müssen jedoch trocken gehalten werden. Zur Vorbeugung von Pilzkrankheiten ist es zudem ratsam, die Tomaten nicht zu dicht zu pflanzen. </p>

<p>Quelle + Foto: Landwirtschaftskammer NRW (landwirtschaftskammer.de)</p>]]>
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    <title>Entsorgung von Laub und Blättern im Herbst</title>
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    <published>2008-10-09T13:27:56Z</published>
    <updated>2008-10-09T14:09:44Z</updated>
    
    <summary>Vor allem im Herbst kommen Gartenbesitzer häufig gar nicht hinterher all das herabfallende Laub zusammenzurechen. Hat man es jedoch endlich geschafft einen ansehnlichen Berg aus Laub und Blättern zu stapeln stellt sich bereits die nächste Frage: wohin mit all dem...</summary>
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            <category term="Garten anlegen und pflegen" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Vor allem im Herbst kommen Gartenbesitzer häufig gar nicht hinterher all das herabfallende Laub zusammenzurechen. Hat man es jedoch endlich geschafft einen ansehnlichen Berg aus Laub und Blättern zu stapeln stellt sich bereits die nächste Frage: wohin mit all dem Laub?</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p><a href="http://www.gutefrage.net/tag/laub/1">Laub</a> gehört nicht in die Restmülltonne und auch die Biotonne ist aufgrund Ihrer Kapazität nicht für solche Mengen an Laub und Blättern geeignet, wie sie im Herbst zu entsorgen sind. Einige Hobbygärtner bringen Ihr Laub einfach in den nächsten Wald. Doch hier ist Vorsicht geboten, denn das ist illegal und kann mit einem saftigen Bußgeld geahndet werden. Hierdurch soll verhindert werden, dass artenreiche Wälder zerstört werden, indem fremdes Laub mit fremden Samen und Keimen in den Wald gelangt.</p>

<p>Besser ist es, das Laub bei Möglichkeit an windgeschützten Stellen des Gartens zu sammeln. So entsteht zusätzlich ein Winterunterschlupf für Kleintiere wie Igel oder andere.<br />
Eine weitere Möglichkeit besteht darin, das Laub, das leicht verottet, in Gartenrabatten zu verteilen. Dadurch wird die Entwicklung von Bodenlebewesen gefördert, was für den Garten nur heilsam sein kann. Hierbei sollte darauf geachtet werden, dass das Laub nur in einer dünnen Schicht auf dem Boden verteilt wird, da es sonst anfängt zu schimmeln.</p>

<p>Für Gartenbesitzer mit einem eigenen Komposthaufen bietet sich natürlich die einfache Lösung an, das Laub auf den Kompost zu werfen. Aber auch hier sollte man darauf achten, dass Laub, das nur schwer verrottet, wie etwa die Blätter von der Eiche, der Kastanie, der Pappel oder dem Walnussbaum zuvor zerkleinert wird. Außerdem sollte das Laub auf dem Kompost mit anderen Materialen, wie Küchenabfällen, Gras oder abgeschnittenen Zweigen gemischt werden.</p>

<p>Als letzte Möglichkeit zur Entsorgung von Laub und Blättern gibt es schließlich noch die Wertstoffhöfe. Insbesondere in ländlichen Gegenden haben die Wertstoffhöfe einen gesonderten Bereich für Grünabfälle, in dem Laub und Blätter auch in großen Mengen abgegeben werden können. </p>]]>
    </content>
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    <title>Schwimmteich</title>
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    <id>tag:garten.kiwoo.de,2008://20.2293</id>
    
    <published>2008-08-07T13:22:59Z</published>
    <updated>2008-08-07T14:53:05Z</updated>
    
    <summary>Ein eigener Badesee im Garten? Das muss kein Traum bleiben. Mit einem Schwimmteich kann schon ab einer Fläche von nur 50m² ein echtes Badeparadies entstehen....</summary>
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        <name>Katha</name>
        
    </author>
            <category term="Gartenteich" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><strong>Ein eigener Badesee im Garten? Das muss kein Traum bleiben. Mit einem Schwimmteich kann schon ab einer Fläche von nur 50m² ein echtes Badeparadies entstehen. </strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Ein Schwimmteich ist zwar kleiner als ein Badesee, aber gerade deshalb bestens geeignet für den privaten Garten. Im Gegensatz zum traditionellen Swimmingpool erfolgt die Reinigung des Wassers ohne chemische Zusätze wie etwa Chlor. Ähnlich wie bei einem natürlichen See wird der <a href="http://www.gutefrage.net/tag/schwimmteich/1">Schwimmteich</a> in zwei Zonen aufgeteilt: die sogenannte Schwimmzone und die Filter- und Regenerationszone, die mit Wasserpflanzen bestückt wird und so der natürlichen Reinigung des Wassers dient. Hierdurch werden nicht nur die Betriebskosten im Vergleich zu einem herkömmlichen Swimmingpool sehr gering gehalten, sondern es besteht auch die Möglichkeit den Schwimmteich als Biotop für selten gewordene einheimische Tiere und Pflanzen zu nutzen.<br />
Der Teich sollte in einer sonnigen und möglichst gering bewachsenen Lage angelegt werden, da Büsche und Bäume in der nahen Umgebung schnell zu Verschmutzung führen. Wer Zeit und Lust hat, kann seinen Schwimmteich auch selber bauen. Es gibt sogar spezielle Selbstbausätze zu kaufen, dennoch ist eine vorherige Beratung sinnvoll.</p>]]>
    </content>
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    <title>Balkonpflanzen mögen keinen Sumpf</title>
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    <published>2008-06-25T10:59:47Z</published>
    <updated>2008-06-25T11:13:13Z</updated>
    
    <summary> Wenn Kübelpflanzen und Sommerblumen in Balkonkästen ständig nasse Wurzeln haben, werden sie leicht von Bodenpilzen der Gattung Pythium befallen. Das Gleiche gilt, wenn auf dem Rasen oderr im Gemüsebeet Regenwasser für mehrere Stunden steht. Die Sporen der Pythium-Arten brauchen...</summary>
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            <category term="Balkon und Terrasse" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="balkon.jpg" src="http://garten.kiwoo.de/balkon.jpg" width="150" height="200" align="right" vspace="4" hspace="4" border="1"/> <strong>Wenn Kübelpflanzen und Sommerblumen in Balkonkästen ständig nasse Wurzeln haben, werden sie leicht von Bodenpilzen der Gattung Pythium befallen. Das Gleiche gilt, wenn auf dem Rasen oderr im Gemüsebeet Regenwasser für mehrere Stunden steht. Die Sporen der Pythium-Arten brauchen fließendes Wasser, um zum Wurzelwerk  zu gelangen. Dabei werden Stängelgrund und Wurzeln zerstört. Sie nehmen eine braun-schwarze Färbung an,der Transport von Nährstoffen und Wasser zu oberirdischen Teilen der Pflanze wird unterbunden.</strong></p>]]>
        <![CDATA[<p>Nach Auskunft der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen bemerkt der Gärtner den Pilzbefall erst spät. Auf den Schaden wird man erst aufmerksam, wenn Pflanzen welken, Gemüsekeimlinge umfallen oder Pflänzlinge nur kümmerlich wachsen und absterben.<br />
In Kübeln und Balkonkästen sollte man deshalb mit Drainageschichten dafür sorgen, dass nach Gewitterschauern das Wasser abfließen kann. Wird der Befall mit Bodenpilzen frühzeitig bemerkt, kann eventuell ein rasches Umtopfen die Neubildung der Wurzeln anregen und so die Pflanzen noch vor einem Absterben retten.</p>

<p>Foto: Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen</p>]]>
    </content>
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    <title>Hyazinthen: Duftende Frühlingsboten</title>
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    <published>2008-04-24T06:30:52Z</published>
    <updated>2008-04-24T07:26:32Z</updated>
    
    <summary>Im Frühling bringen Hyazinthen Farbe und Duft in Haus und Garten. Ihre prächtigen Blütentürme bestehen aus zahlreichen sternförmigen Einzelblüten und verströmen intensiven Duft. Die im Herbst gepflanzten Zwiebeln öffnen je nach Witterungsverhältnissen meist im April ihre üppigen, seidigen Blüten. Hat...</summary>
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            <category term="Balkon und Terrasse" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="hyazinthen" src="http://garten.kiwoo.de/hyazinthe.jpg" width="150" height="226" vspace="6" hspace="4" align="right" border="1"/><strong>Im Frühling bringen Hyazinthen Farbe und Duft in Haus und <a href="http://www.gutefrage.net/tag/garten/1">Garten</a>. Ihre prächtigen Blütentürme bestehen aus zahlreichen sternförmigen Einzelblüten und verströmen intensiven Duft. Die im Herbst gepflanzten Zwiebeln öffnen je nach Witterungsverhältnissen meist im April ihre üppigen, seidigen Blüten. <br />
Hat man die Pflanzzeit verpasst, kann man im Frühling im Fachhandel und Gartencentern viele Hyazinthenarten auch im Topf kaufen, die im Garten gesetzt werden können oder in Gruppen arrangiert in schönen Gefäßen ihre Pracht in Wohnung und Balkon entfalten. <br />
</strong><br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Hyazinthe stammt ursprünglich aus dem Nahen Osten und dem östlichen Mittelmeergebiet und wurde bereits im Mittelalter in Europa verbreitet. Die Zwiebeln kamen im 16. Jahrhundert von Istanbul nach Padua und Venedig und gelangten von dort aus in Regionen nördlich der Alpen. Aufgrund ihres starken Dufts kam es zu einem regelrechten Boom der Zwiebelblumen, die für viel Geld gehandelt wurden. In Holland und England wurden zahlreiche neue Sorten gezüchtet, ein weiteres Zuchtgebiet befand sich wegen des sandigen Bodens in der Nähe von Berlin. </p>

<p>Das heutige Sortiment an Hyazinthen umfasst ein großes Farbspektrum: Neben Sorten in kräftigen, dunklen Farbtönen gibt es auch viele Hyazinthensorten in Weiß und zartem Pastell. Variationen finden sich auch in der Duftstärke. Manche Hyazinthen verbreiten einen so intensiven Duft, dass bereits eine Pflanze den ganzen Raum mit Duft anreichert. Wem Blue Star oder Delft Blue zu stark sind, kann unter vielen schwach duftenden Sorten auswählen wie z.B. Blue, Pink oder White Pearl, Purple Sensation oder Jan Bos. </p>

<p>Foto: IZB<br />
</p>]]>
    </content>
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    <title>Wasserpflanzen für den Gartenteich</title>
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    <published>2006-04-24T11:23:20Z</published>
    <updated>2008-05-07T05:56:15Z</updated>
    
    <summary>Wasserpflanzen für den Gartenteich</summary>
    <author>
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    </author>
            <category term="Gartenteich" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<strong>Wasserpflanzen sind für den <a href="http://www.gutefrage.net/tag/gartenteich/1">Gartenteich</a> nicht nur aus optischen Gründen wichtig: Sie fügen Sauerstoff zu und entziehen Nährstoffe, was die Reinigung und Verbesserung der Wasserqualität zur Folge hat. Außerdem geben Wasserpflanzen zahlreichen Teichtieren Lebensraum, was zusätzlich zum biologischen Gleichgewicht beiträgt.</strong><br />
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        <![CDATA[<p><!--google_ad_section_start--><br />
<h3>Wasserpflanzen - Pflanzzeit</h3><br />
Gepflanzt wird frühestens Anfang Mai. Messen Sie dafür zunächst die unterschiedlichen Tiefen des Gartenteiches ab. Seerosen, die Klassiker der Teichpflanzen, gibt es für alle Tiefen.</p>

<h3>Wasserpflanzen - So wird gepflanzt</h3>
Bei Wasserpflanzen ist darauf zu achten, ob es sich um Schwimmpflanzen handelt oder ob die Gewächse im Boden wurzeln. Letztere müssen in Pflanzkörbe, stark wuchernde Arten in Kübel gesetzt werden.
Damit die Pflanzen gut gedeihen, ist es ratsam, nährstoffarme Erde zu verwenden: Ein Teil Gartenerde mit ein bis zwei Teilen Sand mischen, bei sehr kalkhaltigem Wasser noch einen Teil Schwarztorf zugeben. Das Substrat zehn bis 15 Zentimeter hoch auf den Teichboden und in den Uferzonen auftragen und mit zehn Zentimeter Betonkies bedecken. In die Kiesschicht werden nun die Pflanzen gesetzt, deren Wurzeln schnell die darunterliegende Erde eindringen.
Wasserpflanzen in Körben brauchen ein nährstoffreicheres Substrat wie Lehm, der lediglich mit einer dünnen Lage Kies oder Sand bedeckt wird. Die Korbpflanzung eignet sich ausschließlich für Fertigteiche.
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    <title>Die wichtigsten Gartengeräte</title>
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    <published>2006-04-18T17:14:48Z</published>
    <updated>2006-04-18T17:17:03Z</updated>
    
    <summary>Die wichtigsten Gartengeräte: Das brauchen Sie für die Gartenarbeit</summary>
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    </author>
            <category term="Gartengeräte" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p>Ganz gleich, welche Gartengeräte Sie anschaffen: Achten Sie auf gute Qualität, Sicherheitsnormen und eine solide Verarbeitung. Billiges Werkzeug kommt auf Dauer teuer, wenn sich damit nicht gut arbeiten läßt und Sie sich bei jedem Gebrauch ärgern müssen. <br />
Gartenarbeit erscheint vielen Menschen deshalb als mühsam und schwer, weil sie sich häufig mit falschen Geräten quälen, das Werkzeug zu schwer, der Stiel zu kurz ist. In guten Fachgeschäften finden Sie zum Glück inzwischen eine große Auswahl Gartengeräte in verschiedenen Größen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Die wichtigsten Gartengeräte auf einen Blick:<br />
<strong>Spaten: </strong>Zum Ausheben von Pflanzlöchern und zum Umstechen der Erde. Gerades Spatenblatt aus Stahl mit langem Schaft für den Stiel, um bei größerer Belastung ein Abbrechen des Stiels zu vermeiden. Empfohlene Stiellänge für kleinere Menschen 80 cm, für Größere 90 cm. Der Griff sollte gut zu greifen und glatt sein.<br />
<strong>Schaufel: </strong>Gebogenes Stahlblatt mit langem Stiel für Sand, Kompost, Erde.<br />
<strong>Grubber:</strong> Drei gekrümmte Zinken und langer Stiel zum Lockern des Bodens.<br />
<strong>Grabegabel: </strong>Vier breite Zinken und kurzer Stiel zum Umstechen schwerer und steiniger Böden.<br />
<strong>Hacke:</strong> Zum Auflockern der Erde mit langem Stiel.<br />
<strong>Handschaufel: </strong>Zur Bepflanzung von Gefäßen und dem Ausheben kleiner Pflanzlöcher - mit Griff aus Holz oder Kunststoff.<br />
<strong>Gartenrechen: </strong>Zum Harken der Kieswege - mit langem Stiel, aus Stahl.<br />
<strong>Fächerrechen: </strong>Strahlenförmige Federstahlzinken für Laub und Rasenschnitt.<br />
<strong>Besen: </strong>Aus Reisig oder Kunststoff zum Fegen befestigter Wege und Flächen.</p>]]>
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    <title>Gartentipp: Zeit für Blumenzwiebeln</title>
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    <published>2006-04-18T16:13:45Z</published>
    <updated>2006-04-18T16:15:03Z</updated>
    
    <summary>Gartentipp: Zeit für Blumenzwiebeln</summary>
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    </author>
            <category term="Gartentipp" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p>Wer im September/Oktober Blumenzwiebeln pflanzt, wird im Frühjahr reich belohnt. Nicht nur Narzissen und Tulpen müssen ab jetzt bis spätestens zum ersten Frost in die Erde. Auch für so dekorative Frühjahrsblüher wie Winterling, Schneestolz, Berganemone, Blumenlauch, Märzbecher, Blaustern und viele andere ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Da nicht alle zur selben Zeit blühen, kann man bei mit etwas Geschick bei der Auswahl an einem Blütenreigen von März bis Juni erfreuen. </p>]]>
        <![CDATA[<p>Ideale Standorte für nahezu alle Zwiebelblumen sind Staudenrabatten, Rosenbeete und lichte Gehölzränder. Sehr schöne Blüheffekte lassen sich durch das Pflanzen mehrerer Blumenzwiebeln in Tuffs erzielen.<br />
Blumenzwiebeln bevorzugen gut durchlässige Böden. In einem schweren Boden mit Staunässe besteht die Gefahr, dass die Zwiebeln verfaulen. Oft genügt es schon, ein bis zwei Zentimeter Sand ins Pflanzloch zu schichten. Die Blumenzwiebeln etwa zwei- bis dreimal so tief pflanzen, wie sie hoch sind.</p>]]>
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    <title><![CDATA[Olivenbaum: Mittelmeer-Flair auf Balkon &amp; Terasse]]></title>
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    <published>2006-01-09T12:32:09Z</published>
    <updated>2006-02-03T09:15:23Z</updated>
    
    <summary><![CDATA[Olivenbaum: Mittelmeer-Flair auf Balkon &amp; Terasse]]></summary>
    <author>
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            <category term="Balkon und Terrasse" />
    
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        <![CDATA[<p><img alt="olivenbaum" src="http://garten.kiwoo.de/olivenbaum.JPG" width="220" height="127" vspace="4" hspace="4" align="right" border="1"/>Mediterrane Romantik zaubert ein Olivenbaum auf die heimische Terrasse. Zwar ist der Sommer hierzulande für das Wachstum von Oliven zu kalt, immerhin erfreut uns der Olivenbaum aber in Juli und August mit kleinen, weißen Blüten. Und das Bäumchen ist einfach zu halten: Ein sonniger Platz, alle 14 Tage entkalktes Wasser und eine monatliche Zugabe von Dünger genügen ihm zum Gedeihen.<br />
Das immergrüne Gewächs behält seine blaugrünen Blätter auch im Winter, sollte aber im  Spätherbst zum Überwintern nach drinnen geholt werden. Umgetopft wird am besten nach der Winterpause im Frühjahr.</p>]]>
        
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    <title>Gartentipp: Dahlien überwintern</title>
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    <published>2005-09-19T10:33:21Z</published>
    <updated>2006-01-25T07:56:58Z</updated>
    
    <summary>Gartentipp: Dahlien überwintern</summary>
    <author>
        <name>un</name>
        
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            <category term="Gartentipp" />
    
    <content type="html" xml:lang="de" xml:base="http://garten.kiwoo.de/">
        <![CDATA[<p><img alt="dahlien_überwintern" src="http://garten.kiwoo.de/dahlien_%C3%BCberwintern.jpg" width="240" height="180" vspace="4" hspace="4" align="right" border="1"/>Wie Canna und Gladiolen können auch Dahlien nicht im Freien überwintern. Nachdem die letzten Blüten verwelkt sind und die Blätter gelb oder braun sind, werden die Knollen ausgegraben. Erdreste abklopfen und Stiele oder Blätter auf Handbreite zurückschneiden. Die Knollen einige Tage an einem luftigen Ort zum Trocknen auslegen. <br />
Nun in Eimer oder Kisten mit Holzspänen oder trockenem Sand schichten, wobei sich die Knollen nicht berühren sollten.<br />
</p>]]>
        <![CDATA[<p>Die Knollen der Dahlien überwintern am liebsten in dunklen Kellerräume, die unter 10 °C kühl, aber frostfrei sein sollten.<br />
Beschriftete Etiketten helfen die Pflanzenarten im Frühjahr wieder sortieren zu können.<br />
Gepflanzt wird ab Mitte Mai. Die Knollen können jedoch bereits im Februar in Töpfe geplanzt und im Haus an hellen Plätzen vorgetrieben werden.</p>]]>
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    <title>Gartentipp: Zeit für Blumenzwiebeln</title>
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    <published>2005-09-19T09:04:58Z</published>
    <updated>2006-01-25T07:49:25Z</updated>
    
    <summary>Gartentipp: Zeit für Blumenzwiebeln</summary>
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        <name>un</name>
        
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            <category term="Gartentipp" />
    
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        <![CDATA[<div style="float: right; margin-left: 10px; margin-bottom: 10px;">
 <a href="http://www.flickr.com/photos/47577564@N00/33275045/" title="photo sharing" target="_blank"><img src="http://static.flickr.com/22/33275045_c1df57d6b1_m.jpg" alt="Blumenzwiebeln" style="border: solid 1px #000000;" /></a>
 <br />
 <span style="font-size: 0.9em; margin-top: 0px;">Foto: 
  <a href="http://www.flickr.com/photos/47577564@N00/33275045/" target="_blank">flickr.com</a>
 </span>
</div><p>
Wer im September/Oktober Blumenzwiebeln pflanzt, wird im Frühjahr reich belohnt. Nicht nur Narzissen und Tulpen müssen ab jetzt bis spätestens zum ersten Frost in die Erde. Auch für so dekorative Frühjahrsblüher wie Winterling, Schneestolz, Berganemone, Blumenlauch, Märzbecher, Blaustern und viele andere ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Da nicht alle zur selben Zeit blühen, kann man bei mit etwas Geschick bei der Auswahl an einem Blütenreigen von März bis Juni erfreuen.]]>
        <![CDATA[<p>Ideale Standorte für nahezu alle Zwiebelblumen sind Staudenrabatten, Rosenbeete und lichte Gehölzränder. Sehr schöne Blüheffekte lassen sich durch das Pflanzen mehrerer Blumenzwiebeln in Tuffs erzielen.<br />
Blumenzwiebeln bevorzugen gut durchlässige Böden. In einem schweren Boden mit Staunässe besteht die Gefahr, dass die Zwiebeln verfaulen. Oft genügt es schon, ein bis zwei Zentimeter Sand ins Pflanzloch zu schichten. Die Blumenzwiebeln etwa zwei- bis dreimal so tief pflanzen, wie sie hoch sind.</p>]]>
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    <title>Kübelpflanzen überwintern: Schutz vor Frost</title>
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    <published>2005-09-19T07:55:09Z</published>
    <updated>2008-03-07T12:01:07Z</updated>
    
    <summary>Kübelpflanzen überwintern: Schutz vor Frost</summary>
    <author>
        <name>un</name>
        
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            <category term="Balkon und Terrasse" />
    
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        <![CDATA[<p>Wenn sich Nachtfröste ankündigen, müssen Kübelpflanzen geschützt oder ins Winterquartier gebracht werden. Das bedeutet für die meisten Pflanzen: hell, kühl, frostfrei und mäßig feucht. <br />
Generell sollten die Pflanzen so spät wie möglich hereingeholt werden: Je kürzer der Aufenthalt unter selten optimalen Bedingungen des Winterquartiers, desto weniger werden die Pflanzen geschwächt. Kühle Temperaturen können durchaus von Vorteil sein, denn sie bremsen das Wachstum und fördern die Triebreife.</p>]]>
        <![CDATA[<p>Es gibt jedoch Pflanzen, die schon bei Temperaturen ab 10 °C geschützt werden müssen. Dazu gehören Fuchsia-Hybriden, Geranien, Knollenbegonien, Schönmalven, Gewürzrinde und Citrus-Arten. Ebenso Gardenie, Roseneibisch und Zierbanane. Im Gegensatz hierzu halten zum Beispiel Oleander, Feige und Granatapfel auch kurzzeitig Temperaturen wenig unter 0 °C aus. Auch Aucube, Lorbeer und Rosmarin gehören zu dieser Gruppe. Bambus und Buchsbaum können den ganzen Winter draußen bleiben, sollten aber an einer Hauswand stehen. Die Pflanzen ab Ende August <strong>nicht mehr düngen</strong>, damit sie in die Ruhephase übergehen und ihre Triebe ausreifen können.<br />
Bevor die Pflanzen hereingeholt werden, werden sie ausgeputzt, d.h. Blüten, dürre Blätter und Zweige sowie Unkraut im Topf werden entfernt. Außerdem sollten sie auf <strong>Schädlingsbefall</strong> unter die Lupe genommen werden. Eine befallene Pflanze sollte vorerst separat von den übrigen behandelt werden, damit sich der Schädling im Winterquartier nicht verbreiten kann. Nützlinge sind vor allem bei Wärme aktiv, die LWK Nordrhein-Westfalen rät bei kühler Witterung zu Rapsölen, zum Beispiel "Naturen" gegen rote Spinne, Woll- und Schmierläuse, die zur Schädlingsbekämpfung besser geeignet sind. Kombistäbchen, Dünge- und Pflanzenschutzmitttel, die in die Erde gesteckt werden, entwickeln nur bei vollem Wachstum der Pflanze im Sommer ihre Wirkung und sind im Überwinterungsquartier nicht hilfreich.<br />
Kübelpflanzen überwintern optimal an einem hellen, luftigen Standort bei Temperaturen mit 5 bis 10 °C. Leider ist diese Kombination ohne Wintergarten oder Gewächshaus kaum zu verwirklichen. Laubabwerfende Arten können auch weniger günstige Lichtverhältnisse vertragen. Wichtig sind <strong>kühle Temperaturen</strong>. Einen besonderen Stellenwert hat das Bewässern der Wintergäste. Die Pflanzen grundsätzlich erst wieder gießen, wenn die Erde im Topf trocken ist. Es sollte nur das Substrat bewässert werden. Auf das Blattwerk darf kein Wasser gelangen, da es ohne Wind und Sonne schlecht abtrocknen kann und feuchte Flächen die Auskeimung von Sporen pilzlicher Krankheitserreger fördern. Auch gutes <strong>Durchlüften bei frostfreier Außenwitterung</strong> ist hilfreich.<br />
Sobald es im Frühjahr wärmer wird, werden die Pflanzen in Form geschnitten und häufiger gegossen. Jetzt darf auch wieder gedüngt werden. Die Kübel bleiben noch im Winterquartier, auch wenn sie bereits mit dem Wachstum beginnen.<br />
Ab <strong>Mitte Mai</strong> können Ihre Kübelpflanzen ausgeräumt werden. Dies geschieht am besten bei wolkenbedecktem Himmel, da die Pflanzen sonst einen "Sonnenbrand" bekommen können. Jetzt wieder mehr gießen und wöchentlich Flüssigdünger geben.</p>

<p>Ausführliche Informationen zum Kübelpflanzen überwintern gibt die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen in einer <a href="http://www.landwirtschaftskammer.de/verbraucher/service/kuebelpflanzen.pdf" target="_blank">Broschüre zum Download</a>.<br />
</p>]]>
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