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Kleine Obstbäume und Obstgehölze für Mini-Gärten

Obstbaum.jpgObstbäume in voller Frühjahrsblüte sind ein wunderbarer Anblick, die Ernte im Sommer stets ein großes Vergnügen für die ganze Familie. Wer in seinem Garten nicht den nötigen Platz für einen stattlichen Apfel- oder Kirschbaum hat, muss trotzdem nicht auf die Freude am Obstbaum verzichten. Für kleine Gärten und sogar für Terrasse und Balkon gibt es viele Obstarten, die klein im Wuchs bleiben und dennoch viele Früchte tragen.
Im Juli und im August tragen z.B. mittelgroße Sträucher wie Felsenbirne oder Kornelkirsche rote und schwarzrote Früchte. Wegen der frühen Blüte und schönen Herbstfärbung wachsen diese Sträucher bereits in zahlreichen Hausgärten. Und sorgen auch im Winter für Freude: Aus ihren leckeren und saftigen Früchten läßt sich nämlich auch eine leckere Marmelade zubereiten.

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Die richtige Pflege von Tomaten

tomaten.jpgTomaten gehören hierzulande zu den beliebtesten Gemüsearten. Knapp 22 Kilo Tomaten verzehrt jeder Bundesbürger durchschnittlich im Jahr – frisch oder in verarbeiteter Form. Der Tomaten-Anbau im Hausgarten bringt jedoch oft Probleme mit sich.
Wegen der Frostempfindlichkeit darf man Tomaten erst nach den Eisheiligen ins Freie pflanzen. In kühleren Jahren und Regionen bereitet der Anbau von Tomaten im Freiland Probleme: Die Pflanzen können schon im jungen Stadium von Krautfäule befallen werden, die eine schlechte Reife der Früchte und faden Geschmack verursacht.

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Entsorgung von Laub und Blättern im Herbst

Vor allem im Herbst kommen Gartenbesitzer häufig gar nicht hinterher all das herabfallende Laub zusammenzurechen. Hat man es jedoch endlich geschafft einen ansehnlichen Berg aus Laub und Blättern zu stapeln stellt sich bereits die nächste Frage: wohin mit all dem Laub?

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Pflanze des Monats: Der Hausbaum

Hausbaum
Foto: flickr.com

Ein Hausbaum wurden von unseren Vorfahren aus den verschiedensten Gründen gepflanzt. Er sollte Gebäude vor Unheil schützen und Blitze, böse Geister und Hexen fernhalten. Bäume wurden außerdem oft zur Geburt, Taufe oder Hochzeit gepflanzt. Man glaubte, dass ihr Schicksal auf besondere Weise mit dem der Hausbewohner verbunden sei. Hausbäume erfüllen aber auch heute noch ganz praktische Aufgaben, denn sie spenden Schatten an heißen Tagen, schützen vor Wind und Wetter, und manche bieten zusätzlich die Möglichkeit, im Herbst Obst oder Nüsse zu ernten. Bäume tragen zur Gesundheit und zum Wohlbefinden bei, denn sie verbessern das Kleinklima und haben eine positive Wirkung auf die menschliche Psyche. An die Tradition, den Garten mit einem Hausbaum zu krönen, wird heutzutage wieder häufiger angeknüpft und das Pflanzen eines Baumes wird als besonderes Familienereignis gefeiert.

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Gartenböden jetzt untersuchen lassen

BodenuntersuchungDamit Gartenpflanzen gestärkt in den Winter gehen können, ist jetzt wieder der optimale Zeitpunkt, eine Bodenuntersuchung durchführen zu lassen. Pflanzen benötigen - genau wie Mensch und Tier - eine ausgewogene Ernährung, damit sie sich optimal entfalten können. Die über den Boden angebotenen Nährstoffe müssen in ihrer Menge und in ihrem Verhältnis zueinander auf die Pflanzen abgestimmt werden. Dies ist wichtig, damit nicht zuviel gedüngt wird, und es in den Wintermonaten nicht zu einer Auswaschung der Nährstoffe kommt.
Die Landwirtschaftskammer NRW bietet einen besonderen Bodenuntersuchungs-Service für Haus- und Kleingartenbesitzer an. Dieser Service ermöglicht jedem Gartenbesitzer, optimal, kostengünstig und umweltgerecht zu düngen.

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Herbstpflanzung für erste Frühlingsfreuden

HerbstpflanzungDamit im kommenden Jahr der Vorfrühling in unseren Garten einziehen kann, müssen im September mit der Herbstpflanzung begonnen werden. Neben Schneeglöckchen, Winterling und Krokus gibt es viele weitere Kleinpflanzen, die den Garten schon früh in ein verwildertes Blütenmeer verwandeln. Dazu gehören z.B. Schneestolz (Chionodoxa), Knotenblume (Leucojum aestivum), Blausternchen (Scilla), Porzellanblümchen (Puschkinia), Vorfrühlingsanemone (Anemone blanda), Schachbrettblume (Fritillaria meleagris), Hundszahn (Erythronium dens-canis) und auch die Blumenzwiebel des Jahres 2005, die Traubenhyazinthe (Muscari).

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Chrysanthemen: Bunte Vielfalt

Chrysanthemen
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Sie sind mehr als 1 000 Jahre alt, stammen aus China, schmückten in Japan das Kaiserwappen und wurden dort zur Nationalblume: Die Chrysanthemen. In Europa gibt es die Wucherblumen oder Margeriten nach Informationen der Landwirtschaftskammer NRW erst seit 160 Jahren. Doch seitdem sind sie aus den Gärten, Beeten, Kästen und Kübeln nicht mehr wegzudenken. Wen wundert’s: Es gibt mehr als 5.000 Sorten mit unzähligen Farbvarianten für jeden Geschmack.

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Garten anlegen: Rosen pflanzen

Rosen pflanzen
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Rosen pflanzen sollte man am besten im Herbst. Die "Königin der Blumen" liebt einen sonnigen, warmen und luftigen Standort in humusreichem, lockerem Boden. Vor der Pflanzung die Rosen 12 bis 24 Sttunden wässern. Das Pflanzloch muss so tief sein, dass die Wurzeln nicht geknickt werden. Beim Einsetzen der Rose muss die frostempfindliche Veredlungsstelle ca. fünf Zentimeter unter der Erde liegen.

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Blütenpracht mit Stauden

Stauden
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Mit Stauden lassen sich Beete und Gartenecken so gestalten, dass vom Frühling bis in den Spätherbst stets etwas blüht. Es gibt einer Vielzahl von Arten für jeden Geschmack, Standort und Bodenverhältnisse. Die Planung des Staudenbeets ist etwas aufwändig, aber einfach: Zeichnen Sie zunächst eine Skizze Ihres Beets und wählen für jede Saison die Stauden aus, die zum Standort passen.

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Gartenpflege: Nährstoffe durch Pflanzendünger

PflanzendüngerAußer ausreichender Bewässerung benötigen Pflanzen Nährstoffe. Pflanzendünger gibt es in mineralischer oder organischer Form, wobei letzterer natürlich für Pflanze und Umwelt gesünder ist. Am einfachsten funktioniert organischer Flüssigdünger, den es im Fachhandel in Flaschen gibt: Dosierung nach Etikett und ins Gießwasser schütten. Wirkt sofort, reicht lange und ist kostengünstig.
Depotdünger hingegen wirken langfristig oder mit Verzögerung: Pulver oder Stäbchen nur unter die Erde mischen.
Manche Pflanzen wie Rosen, Azaleen und Rhododendren, Zitruspflanzen und Buchsbaum brauchen einen Spezialdünger.

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Garten anlegen - Den Boden vorbereiten

Boden vorbereiten
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Pflanzen fühlen sich nur dort wohl, wo sie gut versorgt werden. Vor dem Bepflanzen ist deshalb die gründliche Vorbereitung des Erdreichs ratsam. Dabei trifft man auf unterschiedliche Bodenverhältnisse: Einfach zu bearbeiten sind leichte, sandige Böden, die jedoch schnell austrocknen und Nährstoffe nur schlecht speichern können. Tonhaltige Untergründe sind schwer und feucht, Staunässe und Verdichtungen verhindern hier das optimale Wachstum der Pflanzen. Mit der richtigen Vorbereitung lassen sich jedoch auch schwierige Böden verbessern, damit die Pflanzen gut gedeihen.

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Garten anlegen - Das braucht man für einen erfolgreichen Start

Bevor man mit der Gartenarbeit loslegt, bedarf es erstmal einer gut durchdachten Planung. Nehmen Sie sich dafür ruhig ein paar Tage oder Wochen Zeit - es lohnt sich, nicht gleich wild drauflos zu gärtnern. Stehen die Grundstrukturen, kann je nach Bedarf eingekauft werden.
Bei der Grundausstattung mit Gartengeräten zahlt sich erfahrungsgemäß Qualität aus, also lieber im Fachhandel ein paar Euro mehr ausgeben als sich wegen billigem Hobbygerät mit Rückenschmerzen oder Blasen an den Händen quälen.

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Garten anlegen - die Planung

Garten planen
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Sicher würden Sie am liebsten gleich den Garten anlegen, es empfiehlt sich aber zuerst Ideen zu sammeln und den zukünftigen Garten zu planen. Machen Sie zunächst - ganz gleich ob es sich um die Neuanlage eines Gartens oder die Umstrukturierung handelt - eine Bestandsaufnahme: Skizzieren Sie Ihr Grundstück maßstabsgetreu mit Grundstücksgrenzen, Haus, Terrasse, eventuellen Nebengebäuden und Vegetation - falls bereits vorhanden. Zeichnen Sie bitte auch Zugänge zu Haus und Garten ein sowie eventuelle Höhenunterschiede.
Beobachten Sie nun Ihren Garten. Welche Pflanzen gedeihen darin bereits besonders gut, welche Bereiche liegen zu welcher Tageszeit in der Sonne, wie ist der Boden beschaffen? Auch diese Faktoren sind wichtig - schließlich sollte später die Spielfläche für die Kinder nicht am Nachmittag in der prallen Sonne liegen und der Standort Ihres Liegestuhls im tiefsten Schatten.

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Azalee und Rhododendron - winterharte Exoten

Rhododendron
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Mit üppiger Blütenpracht beglücken Azalee und Rhododendron unseren Garten bis in den Herbst. Dank des umfangreichen Farbspektrums - Rot, Orange, Rosa, Weiß und Violett - können Rhododendren und Azaleen gut miteinander kombiniert werden.
Am besten gedeihen die exotischen Blütenwunder an halbschattigen Plätzen auf Böden mit einem pH-Wert zwischen 4,5 und 5,5. Spezielle Rhododendron-Erde und regelmäßige Düngung bessern auch ungeeignete Böden auf.

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Koniferen - immergrüne Blickfänge

Koniferen
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Koniferen sorgen nicht nur in kahlen Wintermonaten für dauerhaftes Grün im Garten, zwischen farbenprächtigen Blütenpflanzen bilden sie auch in Frühling, Sommer und Herbst willkommene Ruhepole. Die meisten Arten sind pflegeleicht, da sie unser Klima gut vertragen. Ein weiterer Pluspunkt: Das Laubrechen im Herbst entfällt. Kiefern gedeihen bei allen pH-Werten im Boden, Eiben hingegen bevorzugen Kalkböden und Tannen fühlen sich in saurer Erde am wohlsten. Mangelerscheinungen von mageren Böden beugt man am besten mit einer jährlichen Langzeitdüngung vor.

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Gartenpflege - Pflanzen brauchen Wasser

Gartenpflege
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Ohne Wasser geht bei der Gartenpflege gar nichts! Besonders im Sommer trocknet der Boden schnell aus. Bei mangelnder Bewässerung lassen die Pflanzen nicht nur die Köpfe hängen, auch das Wachstum gerät ins Stocken. Zweckmäßig für Balkon und kleine Gärten sind Gießkannen mit einem Fassungsvermögen von acht bis zehn Liter. Durch einen groblöcherigen Brausekopf kann das Wasser schnell aus der Kanne laufen - das spart Zeit beim Gießen. Langlebig, aber schwer ist eine Gießkanne aus verzinktem Metall. Wer's leichter möchte, schafft sich eine Kunststoffkanne an.

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Garten anlegen - die wichtigsten Geräte

Gartengeräte

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Ganz gleich, welche Gartengeräte Sie anschaffen: Achten Sie auf gute Qualität, Sicherheitsnormen und eine solide Verarbeitung. Billiges Werkzeug kommt auf Dauer teuer, wenn sich damit nicht gut arbeiten läßt und Sie sich bei jedem Gebrauch ärgern müssen.
Gartenarbeit erscheint vielen Menschen deshalb als mühsam und schwer, weil sie sich häufig mit falschen Geräten quälen, das Werkzeug zu schwer, der Stiel zu kurz ist. In guten Fachgeschäften finden Sie zum Glück inzwischen eine große Auswahl Gartengeräte in verschiedenen Größen.

Die wichtigsten Gartengeräte auf einen Blick:
Spaten: Zum Ausheben von Pflanzlöchern und zum Umstechen der Erde. Gerades Spatenblatt aus Stahl mit langem Schaft für den Stiel, um bei größerer Belastung ein Abbrechen des Stiels zu vermeiden. Empfohlene Stiellänge für kleinere Menschen 80 cm, für Größere 90 cm. Der Griff sollte gut zu greifen und glatt sein.

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