Kleine Obstbäume und Obstgehölze für Mini-Gärten
Obstbäume in voller Frühjahrsblüte sind ein wunderbarer Anblick, die Ernte im Sommer stets ein großes Vergnügen für die ganze Familie. Wer in seinem Garten nicht den nötigen Platz für einen stattlichen Apfel- oder Kirschbaum hat, muss trotzdem nicht auf die Freude am Obstbaum verzichten. Für kleine Gärten und sogar für Terrasse und Balkon gibt es viele Obstarten, die klein im Wuchs bleiben und dennoch viele Früchte tragen.
Im Juli und im August tragen z.B. mittelgroße Sträucher wie Felsenbirne oder Kornelkirsche rote und schwarzrote Früchte. Wegen der frühen Blüte und schönen Herbstfärbung wachsen diese Sträucher bereits in zahlreichen Hausgärten. Und sorgen auch im Winter für Freude: Aus ihren leckeren und saftigen Früchten läßt sich nämlich auch eine leckere Marmelade zubereiten.
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Tomaten gehören hierzulande zu den beliebtesten Gemüsearten. Knapp 22 Kilo Tomaten verzehrt jeder Bundesbürger durchschnittlich im Jahr – frisch oder in verarbeiteter Form. Der Tomaten-Anbau im Hausgarten bringt jedoch oft Probleme mit sich.
Damit Gartenpflanzen gestärkt in den Winter gehen können, ist jetzt wieder der optimale Zeitpunkt, eine Bodenuntersuchung durchführen zu lassen. Pflanzen benötigen - genau wie Mensch und Tier - eine ausgewogene Ernährung, damit sie sich optimal entfalten können. Die über den Boden angebotenen Nährstoffe müssen in ihrer Menge und in ihrem Verhältnis zueinander auf die Pflanzen abgestimmt werden. Dies ist wichtig, damit nicht zuviel gedüngt wird, und es in den Wintermonaten nicht zu einer Auswaschung der Nährstoffe kommt.
Damit im kommenden Jahr der Vorfrühling in unseren Garten einziehen kann, müssen im September mit der Herbstpflanzung begonnen werden. Neben Schneeglöckchen, Winterling und Krokus gibt es viele weitere Kleinpflanzen, die den Garten schon früh in ein verwildertes Blütenmeer verwandeln. Dazu gehören z.B. Schneestolz (Chionodoxa), Knotenblume (Leucojum aestivum), Blausternchen (Scilla), Porzellanblümchen (Puschkinia), Vorfrühlingsanemone (Anemone blanda), Schachbrettblume (Fritillaria meleagris), Hundszahn (Erythronium dens-canis) und auch die Blumenzwiebel des Jahres 2005, die Traubenhyazinthe (Muscari).


Außer ausreichender Bewässerung benötigen Pflanzen Nährstoffe. Pflanzendünger gibt es in mineralischer oder organischer Form, wobei letzterer natürlich für Pflanze und Umwelt gesünder ist. Am einfachsten funktioniert organischer Flüssigdünger, den es im Fachhandel in Flaschen gibt: Dosierung nach Etikett und ins Gießwasser schütten. Wirkt sofort, reicht lange und ist kostengünstig.






