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Gartentipp: Zeit für Blumenzwiebeln

Wer im September/Oktober Blumenzwiebeln pflanzt, wird im Frühjahr reich belohnt. Nicht nur Narzissen und Tulpen müssen ab jetzt bis spätestens zum ersten Frost in die Erde. Auch für so dekorative Frühjahrsblüher wie Winterling, Schneestolz, Berganemone, Blumenlauch, Märzbecher, Blaustern und viele andere ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Da nicht alle zur selben Zeit blühen, kann man bei mit etwas Geschick bei der Auswahl an einem Blütenreigen von März bis Juni erfreuen.

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Gartentipp: Dahlien überwintern

dahlien_überwinternWie Canna und Gladiolen können auch Dahlien nicht im Freien überwintern. Nachdem die letzten Blüten verwelkt sind und die Blätter gelb oder braun sind, werden die Knollen ausgegraben. Erdreste abklopfen und Stiele oder Blätter auf Handbreite zurückschneiden. Die Knollen einige Tage an einem luftigen Ort zum Trocknen auslegen.
Nun in Eimer oder Kisten mit Holzspänen oder trockenem Sand schichten, wobei sich die Knollen nicht berühren sollten.

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Gartentipp: Zeit für Blumenzwiebeln

Blumenzwiebeln
Foto: flickr.com

Wer im September/Oktober Blumenzwiebeln pflanzt, wird im Frühjahr reich belohnt. Nicht nur Narzissen und Tulpen müssen ab jetzt bis spätestens zum ersten Frost in die Erde. Auch für so dekorative Frühjahrsblüher wie Winterling, Schneestolz, Berganemone, Blumenlauch, Märzbecher, Blaustern und viele andere ist jetzt die richtige Pflanzzeit. Da nicht alle zur selben Zeit blühen, kann man bei mit etwas Geschick bei der Auswahl an einem Blütenreigen von März bis Juni erfreuen.

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Garten-Tipp: Gehölze pflanzen im September

Gehölze pflanzenDer Beginn der Pflanzzeit für Gehölze ist zwar erst Mitte Oktober, Containerware, also Pflanzen in Töpfen, können immer gepflanzt werden. Containerpflanzen sind etwas teurer, der Preis lohnt sich aber, da die Pflanzen problemlos anwachsen.
Beim Kauf sollte man sich jedoch die Wurzelballen genau ansehen: Haben sich Drehwurzeln gebildet, die den Topf komplett auskleiden, werden die Gehölze schlecht anwachsen und wenig Halt im Boden finden.

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Expertentipp: Wuchernde Kletterpflanze

Frage: Die Kletterpflanze meines Nachbarn unter mir wuchert mir langsam aber sicher die ganze Terrasse zu. Kann ich diese komplett abschneiden, ohne dass die Pflanze eingeht?

Antwort von Garten-Fachmann Emil Munz:
Die Kletterpflanze kann man ab Anfang August zurückschneiden ohne dass die Pflanze Schaden erleidet. Bei einem Schnitt vor diesem Zeitpunkt ist Vorsicht geboten.

Keine Unkrautvernichter auf Pflaster

Unkrautvernichter
Foto: flickr.com

Ob Wegerich, Löwenzahn oder Sternmoos: In der Pflasterfuge am Hauszugang, in der Garagenzufahrt oder auf der Terrasse blüht es wie im Garten - sehr zum Leidwesen des Eigentümers. Der feuchte Sommer hat die Pflanzenvegetation in den Spalten und Fugen der befestigten Wege stark begünstigt. Wenn der optische Eindruck unordentlich ist, rückt manch einer den jungen Pflänzchen gründlich mit Chemie zuleibe. Was viele nicht wissen: Das ist durch das Pflanzenschutzgesetz verboten, teilt der Pflanzenschutzdienst der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen mit. Dieses grundsätzliche Verbot gilt auch für Hausmittel wie zum Beispiel Essigreiniger oder Salzwasser. In dem Augenblick, in dem diese Hausmittel zur Unkrautvernichtung eingesetzt werden, sind sie Pflanzenschutzmittel. Auch hierfür droht bei einem ungenehmigten Einsatz ein Bußgeld bis zu 50 000 Euro.

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Garten-Tipp: Fassadenbegrünung

Fassadenbegrünung
Foto: flickr.com

Wer seine Hauswand vor Witterungseinflüssen schützen will, kann dies - bei geeigneter Pflanzenwahl - durch Fassadenbegrünung erreichen. Grundsätzlich lassen sich alle intakten Fassaden mit Kletterpflanzen verschönern. Untersuchungen haben ergeben, dass der Putz unter der Pflanzendecke deutlich länger unbeschädigt bleibt als bei unbegrünten Gebäuden.

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Gartentipp: Jetzt ist Kompostzeit

KompostBei der Gartenarbeit fällt viel organisches Material an wie Stauden- und Gehölzrückschnitte, Reste von Sommerblumen und Gemüse. Wer die Reste aus dem Garten nur aufeinander packt, wird daraus keinen guten Kompost gewinnen. Besser ist es, im Herbst das gesammelte Grünzeug des Sommers zusammen mit anfallendem Frischmaterial in zerkleinerter Form zu einer offen liegenden großen Kompostmiete aufzusetzen.
Beigemischt werden sollten etwa drei Prozent fertiger Kompost, da hier alle notwendigen Mikroorganismen enthalten sind und so die Rotte in Gang gesetzt wird.

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Gartentipp: Jetzt Kaiserkronen und Holländische Iris pflanzen

KaiserkronenDie optimale Pflanzzeit für Holländische Iris und Kaiserkronen ist im August. Während die Hollandische Iris nicht tiefer als
fünf Zentimeter und mit ebensolchem Abstand gepflanzt wird, brauchen die wunderschönen Kaiserkronen ein tiefes Pflanzloch von ca. 30 Zentimetern Tiefe.
Der Pflanzabstand sollte ebenfalls rund 30 Zentimeter betragen.

Foto: IZB





Gartentipp: Erste Hilfe bei Überwässerung

Haben Ihre Nachbarn es während Ihrer Ferien zu gut gemeint und Kübelpflanzen zu üppig gegossen, empfiehlt sich eine schnelle Hilfsaktion: Legen Sie den Topf auf die Seite, damit das überschüssige Wasser abläuft, und Untersetzer leeren. Die Pflanze darf nicht zum Abtrocknen in die pralle Sonne gestellt werden.
Bei starken Schäden und Anzeichen des Verfaulens, ist eine Rettung durch Umtopfen vonnöten: Verfaulte Wurzelteile abschneiden und frische Blumenerde einfüllen.

Gartentipp: Lavendel zweimal schneiden

Lavendel
Foto: flickr.com

Lavendel sollte zweimal im Jahr geschnitten werden. Nach der Blütezeit zunächst leicht zurückschneiden bzw. hauptsächlich abgeblühte Blütenstängel entfernen.
Im Frühjahr muss dann kräftig zurückgeschnitten werden. Einfach ist es bei jungem Lavendel, der im Vorjahr gepflanzt wurde. Hier kann man etwa zwei Drittel der Pflanze zurückschneiden. Wird jedes Jahr geschnitten, bleiben die Pflanzen kompakt und verkahlen nicht von innen her.
Schwieriger ist der Rückschnitt bei alten, innen verkahlten Exemplaren. Schneidet man diese Pflanzen bis tief ins alte Holz zurück, besteht die Gefahr, dass sie nicht wieder austreiben. Die Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen empfiehlt vom letztjährigen Austrieb etwa ein Drittel stehen lassen.

Gartentipp: Pfingstrosen pflanzen

Pfingstrosen
Foto: flickr.com
Gut gepflegte Pfingstrosen können 20 Jahre und länger an einem Ort stehen. Blühen sie jedoch nicht mehr so üppig, ist Ende August ein guter Zeitpunkt für die Umpflanzung. Auch junge Pfingstrosenstauden sollten jetzt neu gepflanzt werden. Alte Stauden zurückschneiden, ausgraben und mit einem Spaten teilen. Zum Anwachsen braucht jede Teilpflanze Wurzeln und zumindest drei Triebaugen. Nicht zu tief einpflanzen, sonst blühen die Pfingstrosen nicht. Bis zu fünf Zentimeter Erde sind ausreichend. Nach dem Umpflanzen dauert es in der Regel zwei Jahre bis zur erste Blüte.

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Gartentipp: Die ersten Blumenzwiebeln pflanzen

Blumenzwiebeln pflanzen
Foto: flickr.com
Zwar wird die Pflanzzeit von Blumenzwiebeln für September angegeben, sollten einige Pflanzen bereits im Vormonat in die Erde, um ausreichend Zeit für das Anwachsen zu gewährleisten. So muss die Madonnenlilie bis zum Herbst einen grünen Blattschopf entwickeln, um den Winter zu überleben und im Juni zu blühen. Die Madonnenlilie braucht einen sonnigen, geschützten Standort in lehmhaltigem, durchlässigem Boden, der mit Mulch beschattet wird.

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Gartentipp: Jetzt Kräuter aussäen

Kräuter aussäen
Foto: flickr.com
Im August kann man in feuchten, humosen Böden einige zweijährige Kräuter aussäen, die schon im Herbst und über den Winter geerntet werden können:
Eine Bereicherung für frische Salate ist die Winterkresse oder Barbarakraut. Blattpetersilie kann auch jetzt im August statt im Frühjahr ausgesät werden. Die lange Keimdauer lässt sich beschleunigen, wenn die Samen zuvor eine Woche bei ca. 20 Grad in feuchtem Sand vorquellen. Bevorzugter Standort: Sonnig.

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Gartentipp: Kastanienlaub sorgfältig einsammeln

Kastanienlaub
Foto: flickr.com
Rosskastanien zeigen im August häufig braun gefleckte Blätter, die vorzeitig abfallen. Bei genauem Hinsehen entpuppen sich die Flecken als Behausung der Larven und Puppen der Kastanienminiermotte. Bei dem Schädling handelt es sich nach Auskunft der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen um einen bis fünf Millimeter langen Kleinschmetterling, der im Frühjahr seine Eier auf den Blättern ablegt. Die Larven verursachen während ihrer etwa dreiwöchigen Fraß- und Entwicklungszeit charakteristische Kammern innerhalb der Blätter, die wie Minen angelegt sind.

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Gartentipp: Nach Regen Stauden kontrollieren

Bei abgeblühten Stauden ist jetzt eine Kontrolle wichtig. Durch die heftigen Regenfälle der letzten Tage sind manche Blüten abgeknickt und müssen entfernt werden, um Faulstellen zu vermeiden. Denn nur gepflegte Stauden blühen lange.
Viele Kübelpflanzen und Stauden in Töpfen sind zudem mit Wasser überversorgt und in den Gefäßen droht Sauerstoffmangel. Das überschüssige Wasser abgießen und als Notmaßnahme trockene Erde in die Gefäße füllen, um das Wasser aufzusaugen.

Quelle: Gartenakademie Rheinland-Pfalz

Gartentipp: Abhilfe bei Löwenzahn

Löwenzahn
Foto: flickr.com
Auch wenn Kinder sich über die "Pusteblumen" freuen, dem Gartenbesitzer ist der Löwenzahn auf dem Rasen ein ständiger Dorn im Auge. Das mehrjährige Unkraut mit der kräftigen, tiefgehenden Pfahlwurzel vermehrt sich vor allem durch Samen. Kann er keinen Samen bilden, wird seine Verbreitung im Rasen eingeschränkt. Auch gut entwickelte, dichte Rasenflächen verhindern das Auftreten von Unkräutern.

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Gartentipp: Jetzt Balkonpflanzen vermehren

Balkonpflanzen
Foto: flickr.com
Jetzt ist die beste Zeit um von mehrjährigen Kübel- und Balkonpflanzen Ableger zu nehmen. Besonders dann, wenn kühler und frostfreier Überwinterungsplatz knapp ist. Mit einem sauberen, scharfen Messer werden Kopfstecklinge genommen. Wenige Blätter genügen, den Schnitt knapp unter einem Knoten ansetzen, weil sich da das besonders vermehrungsfreudige Gewebe befindet. In feuchte Aussaaterde setzen und mit Folie abdecken. Besonders gut lassen sich auf diese Weise Geranien, Fuchsien, Petunien, Fleißige Lieschen und Elfensporn vermehren.

Gartentipp: Saatgut

Bewahren Sie Samen, die im Herbst gewonnen wurden, oder Reste aus Saatguttütchen in Gläsern luftdicht, dunkel und kühl auf. So verlängern Sie die Haltbarkeit des Saatguts. Damit es nicht zu Verwechslungen kommt - Gläser mit Sortennamen beschriften.